“Tabubrüche”?! – Replik auf Ruedi Epple“Tabubrüche”?! – Replik auf Ruedi Epple

In der aktuellen Ausgabe (2/2021) der Fachzeitschrift Arbeiter – Bewegung – Geschichte hat Ruedi Epple dankbarerweise den ersten Band meines Buches besprochen. Er kommt insgesamt zu einem positiven Fazit: “Das Ergebnis meiner Lektüre sei vorweggenommen: Es gelingt Stephan in der Tat, einen Nietzsche zu präsentieren, der Linken etwas zu bieten

Rezension des “Bartbuchs” im “Blauen Reiter”Rezension des “Bartbuchs” im “Blauen Reiter”

Im neusten “Blauen Reiter” (Link zum Heft) ist eine Rezension meines Buches “Bedeutende Bärte. Eine Philosophie der Gesichtsbehaarung” (Link zur Verlagsseite) aus der Feder von Tilman Willams abgedruckt. Wer eine knappe Zusammenfassung meines ersten “richtigen” (also nicht als akademische Qualifikationsschrift konzipierte, sondern ausschließlich um seiner selbst willen verfassten) Buchs lesen

Virtuelle Buchvorstellung am 2. Mai um 16 UhrVirtuelle Buchvorstellung am 2. Mai um 16 Uhr

Am 2. Mai – ein nicht zufällig gewähltes Datum – werde ich um 16 Uhr erneut mein Links-Nietzscheanismus-Projekt vorstellen, diesmal in Form eines Dialogs mit meinem Kollegen Emanuel Seitz. Das allgemeine Thema ist “Politik und Emotion”. Der Termin ist Teil einer von HARP organisierten Veranstaltungsreihe mit dem Titel “Neue Perspektiven

Neue Ausgabe der “Narthex” etc.Neue Ausgabe der “Narthex” etc.

Zum Jahresende hier noch rasch einige Mitteilungen: Mein Vortrag  bei der Konferenz “Zwischen Leben und Existenz. Nietzsche und der französische Existenzialismus” ist mittlerweile als Video online (Link). Dort können auch zahlreiche andere Vorträge der Konferenz angesehen werden. Anfang Februar soll die neue Ausgabe der von mir mitredigierten Philosophiezeitschrift Narthex. Heft

Ça suffit!Ça suffit!

In ganz Europa rebellieren die Menschen gegen die schon längst als unverhältnismäßig erwiesenen Corona-Maßnahmen, allein in Leipzig versammelten sich etwa am vergangenen Samstag 45.000. Keineswegs rechte Krawallmacher, wie in den Leitmedien kolportiert, sondern zum Großteil ganz “normale” Bürger, die sich um ihre Freiheit und ihre materielle Existenz sorgen – und