Online-Lese- und Diskussionskreis zu Bloch, Corona etc.

In meinen Büchern spielt Ernst Bloch, der “deutsche Philosoph der Oktoberrevolution” (Oskar Negt) eine zentrale Rolle. Der Links-Nietzscheaner entwickelte die beste marxistische Nietzsche-Interpretation – und auch darüber hinaus ist er einer der bedeutendsten kritischen Philosophen des 20. Jahrhunderts, der es unbedingt verdient, wiederentdeckt zu werden.

Die HARP widmet seinem Hauptwerk Das Prinzip Hoffnung aktuell einen Online-Lesekreis, bei dem auch über die aktuelle Corona-Politik diskutiert werden darf. Und auch weitere Themenvorschläge sind willkommen!

Link

Schlagwörter: , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Ich erkläre mich mit der Übersendung meiner Daten einverstanden. Über ihre Verwendung informiert die Datenschutzerklärung.

BärteBärte

Neben dem Links–Nietzscheanismus hat mich in den letzten Monaten ein anderes Thema verfolgt: dasjenige des Bartes in seiner philosophischen Bedeutungsdimension. Auch dieses Buch ist kürzlich in den Druck gehen und wird zur Leipziger Buchmesse vorliegen. Lustigerweise gab es zwischen beiden Schreibprojekten interessante, oft unerwartete Synergieeffekte, da zahlreiche nietzscheanische Autoren –

Gustav Landauer wird 150Gustav Landauer wird 150

Gustav Landauer, am 7. April 1870 in Karlsruhe geboren, gilt zu Recht als der wichtigste deutsche anarchistische Schrifsteller. Und er ist natürlich auch eine der Hauptfiguren in meinem Links-Nietzscheanismus-Projekt, veröffentlichte er doch beispielsweise schon 1893 den wohl ersten “Nietzsche-Roman” mit dem Titel Die Todesprediger, der Also sprach Zarathustra entlehnt ist.

Band 2 erscheint in drei WochenBand 2 erscheint in drei Wochen

Vor etwa einem Jahr habe ich das Manuskript eingereicht, nun ist das Buch endlich ganz fertig: Der zweite Band des Links-Nietzscheanismus-Projekts wird in etwa drei Monaten vorliegen. Er behandelt auf exakt 522 Seiten die wichtigsten Grundtendenzen der linken Nietzsche-Rezeption von 1890 bis heute – mit einem Seitenblick zur rechten. Es