Ein besonderer Schwerpunkt meines Buches ist Nietzsches anarchistische Nietzsche-Rezeption. Das hat vor allem den sachlichen Grund darin, dass Nietzsche vor allem von Anarchist/innen besonders stark rezipiert worden ist. So gut wie alle „Links-Nietzscheaner“ haben einen mehr oder weniger „anarchistischen“ Zug, obgleich sie sich natürlich nicht alle explizit als Anarchist/innen verstehen. In dem Buch widme ich mich ausführlich dem aus der SPD ausgeschlossenen Kreis der „Jungen“ und seinem Theoretiker Bruno Wille, Gustav Landauer, Emma Goldman, kurz diskutiert werden u. a. Rudolf Rocker, Theodor Lessing, Murray Bookchin und Georges Palante. Das Kapitel über Landauer und Goldman im zweiten Band ist von dem anarchistischen Blogger Paradox-A kürzlich zusammengefasst und besprochen worden: Link
Zweite Auflage des ersten Bandes erschienenZweite Auflage des ersten Bandes erschienen
Gestern in der Post: Meine Autorenexemplare der zweiten Auflage des ersten Bandes meines Links-Nietzscheanismus-Buches. Ich habe mir viel Mühe damit gegeben, einige kleinere Fehler der ersten Auflage zu korrigieren. Inhaltlich wurden so gut wie keine Änderungen vorgenommen. Ich danke allen Käufern des Buches für diesen schönen Erfolg und hoffe, dass
Workshop zum Thema „Politizität des Leibes“ in HannoverWorkshop zum Thema „Politizität des Leibes“ in Hannover
Gemeinsam mit dem Feuerbach-Forscher Christian Loos veranstalte ich am 21. und 22. Januar 2021 am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover einen Workshop zum Thema „Widerständige Glieder. Der Leib als politischer Standort“. Das freut mich besonders, weil die Politizität des Leibes eines der Schlüsselthemen des Links-Nietzscheanismus-Projekts ist: Einerseits als anarchischer Leib der
Neuer Artikel über Nietzsches Konzept der „Selbst-Verantwortung“Neuer Artikel über Nietzsches Konzept der „Selbst-Verantwortung“
Der Blaue Reiter ist eine wirklich tolle Philosophiezeitschrift, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Artikel zu versammeln, die sich in einer nichtakademischen Sprache mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen. Zur letzten Ausgabe trug ich selbst einen Artikel bei, in dem ich mich mit Stirners und Nietzsches Gedanken zum Heftthema „Verantwortung“