Anarchismus

Ein besonderer Schwerpunkt meines Buches ist Nietzsches anarchistische Nietzsche-Rezeption. Das hat vor allem den sachlichen Grund darin, dass Nietzsche vor allem von Anarchist/innen besonders stark rezipiert worden ist. So gut wie alle „Links-Nietzscheaner“ haben einen mehr oder weniger „anarchistischen“ Zug, obgleich sie sich natürlich nicht alle explizit als Anarchist/innen verstehen. In dem Buch widme ich mich ausführlich dem aus der SPD ausgeschlossenen Kreis der „Jungen“ und seinem Theoretiker Bruno Wille, Gustav Landauer, Emma Goldman, kurz diskutiert werden u. a. Rudolf Rocker, Theodor Lessing, Murray Bookchin und Georges Palante. Das Kapitel über Landauer und Goldman im zweiten Band ist von dem anarchistischen Blogger Paradox-A kürzlich zusammengefasst und besprochen worden: Link

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Es geht los!Es geht los!

Hier entsteht die Webseite links-nietzscheanismus.de, die das Buch Links–Nietzscheanismus. Eine Einführung von Paul Stephan begleiten soll. Es erscheint im Frühling 2020 im Schmetterling-Verlag. Link zum Buch auf der Verlagsseite. Link zur Facebook-Seite des Autoren.

Rezension des „Bartbuchs“ im „Blauen Reiter“Rezension des „Bartbuchs“ im „Blauen Reiter“

Im neusten „Blauen Reiter“ (Link zum Heft) ist eine Rezension meines Buches „Bedeutende Bärte. Eine Philosophie der Gesichtsbehaarung“ (Link zur Verlagsseite) aus der Feder von Tilman Willams abgedruckt. Wer eine knappe Zusammenfassung meines ersten „richtigen“ (also nicht als akademische Qualifikationsschrift konzipierte, sondern ausschließlich um seiner selbst willen verfassten) Buchs lesen