Am 15. April 1980 verstarb Jean-Paul Sartre, eine weitere Hauptfigur meiner Links-Nietzscheanismus-Studie. Ich habe aus diesem Anlass einen kleinen Essay auf dem HARPblog veröffentlicht, in dem ich mich der Frage widme, was die Aktualität von Sartres Freiheitsbegriff heute sein könnte: Link.
Konferenz: „Zwischen Leben und Existenz. Nietzsche und der französische Existenzialismus“Konferenz: „Zwischen Leben und Existenz. Nietzsche und der französische Existenzialismus“
Vom 31. Juli bis 2. August werde ich eine Konferenz mitveranstalten, die sich dem Thema „Nietzsche und der französische Existenzialismus“ widmet, dem ich auch in meinem Links-Nietzscheanismus-Buch vertieft nachgehe. Für mich stellt die Nietzsche-Rezeption durch Figuren wie Sartre, Camus, Beauvoir und Fanon einen Sonderweg der Nachkriegsrezeption dar: Während man im
BärteBärte
Neben dem Links–Nietzscheanismus hat mich in den letzten Monaten ein anderes Thema verfolgt: dasjenige des Bartes in seiner philosophischen Bedeutungsdimension. Auch dieses Buch ist kürzlich in den Druck gehen und wird zur Leipziger Buchmesse vorliegen. Lustigerweise gab es zwischen beiden Schreibprojekten interessante, oft unerwartete Synergieeffekte, da zahlreiche nietzscheanische Autoren –
Neues Interview auf YouTubeNeues Interview auf YouTube
Der YouTuber Phrasendrescher hat mit mir ein Interview über mein Links-Nietzscheanismus-Buch gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=ya9eZ0w5xi8 Sehr empfehlenswert sind auch seine Hörbücher. Er hat auf seinem Kanal fast alle wichtigen Werke Nietzsches eingelesen: https://www.youtube.com/@PhrasenDrescher/playlists Dass meine Zusage zu diesem Gespräch keine Zustimmung zu allem, was Manuel Drescher schreibt und macht bedeutet, sollte selbstverständlich