Am 15. April 1980 verstarb Jean-Paul Sartre, eine weitere Hauptfigur meiner Links-Nietzscheanismus-Studie. Ich habe aus diesem Anlass einen kleinen Essay auf dem HARPblog veröffentlicht, in dem ich mich der Frage widme, was die Aktualität von Sartres Freiheitsbegriff heute sein könnte: Link.
Konferenz: „Zwischen Leben und Existenz. Nietzsche und der französische Existenzialismus“Konferenz: „Zwischen Leben und Existenz. Nietzsche und der französische Existenzialismus“
Vom 31. Juli bis 2. August werde ich eine Konferenz mitveranstalten, die sich dem Thema „Nietzsche und der französische Existenzialismus“ widmet, dem ich auch in meinem Links-Nietzscheanismus-Buch vertieft nachgehe. Für mich stellt die Nietzsche-Rezeption durch Figuren wie Sartre, Camus, Beauvoir und Fanon einen Sonderweg der Nachkriegsrezeption dar: Während man im
Ça suffit!Ça suffit!
In ganz Europa rebellieren die Menschen gegen die schon längst als unverhältnismäßig erwiesenen Corona-Maßnahmen, allein in Leipzig versammelten sich etwa am vergangenen Samstag 45.000. Keineswegs rechte Krawallmacher, wie in den Leitmedien kolportiert, sondern zum Großteil ganz „normale“ Bürger, die sich um ihre Freiheit und ihre materielle Existenz sorgen – und
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Vor gut zwei Jahren ging der von mir geleitete Nietzsche-Blog Nietzsche POParts online. Meine Mitstreiter und ich haben dort seitdem fast 100 Artikel publiziert. Einige Highlights unseres Wirkens und unsere künftigen Pläne stelle ich in meinem Jubiläumsartikel vor. Wir sind auf dem besten Weg, das Portal für eine (un)zeitgemäße Beschäftigung