Am 15. April 1980 verstarb Jean-Paul Sartre, eine weitere Hauptfigur meiner Links-Nietzscheanismus-Studie. Ich habe aus diesem Anlass einen kleinen Essay auf dem HARPblog veröffentlicht, in dem ich mich der Frage widme, was die Aktualität von Sartres Freiheitsbegriff heute sein könnte: Link.
BärteBärte
Neben dem Links–Nietzscheanismus hat mich in den letzten Monaten ein anderes Thema verfolgt: dasjenige des Bartes in seiner philosophischen Bedeutungsdimension. Auch dieses Buch ist kürzlich in den Druck gehen und wird zur Leipziger Buchmesse vorliegen. Lustigerweise gab es zwischen beiden Schreibprojekten interessante, oft unerwartete Synergieeffekte, da zahlreiche nietzscheanische Autoren –
Band „Nietzsche und der französische Existenzialismus“ erschienenBand „Nietzsche und der französische Existenzialismus“ erschienen
Bei de Gruyter erschien jetzt der Konferenzband zu der von mir mitorganisierten Tagung „Nietzsche und der französische Existenzialismus“ (Link). Er versammelt siebzehn Aufsätze – auf Deutsch, Französisch und Englisch – zu allen Aspekten dieses facettenreichen Themas, auch einen längeren Artikel von mir selbst.
Halt stand, orangenes Kiew!Halt stand, orangenes Kiew!
Einige Überlegungen zur aktuellen politischen Weltlage, der ideologischen Agenda Putin-Russlands und der Notwendigkeit einer ideologisch-politischen Alternative jenseits von westlichem Liberalismus und Ethnopluralismus der Neuen Rechten. Der „Philosoph Putins“ präsentiert Gedanken, die mehr oder weniger ein aktualisierender und auf Russland applizierter Abklatsch der Kernthesen der Denker der „Konservativen Revolution“ sind, v.