Sartre vor 40 Jahren gestorben

Am 15. April 1980 verstarb Jean-Paul Sartre, eine weitere Hauptfigur meiner Links-Nietzscheanismus-Studie. Ich habe aus diesem Anlass einen kleinen Essay auf dem HARPblog veröffentlicht, in dem ich mich der Frage widme, was die Aktualität von Sartres Freiheitsbegriff heute sein könnte: Link.

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Reflexionen zu CoronaReflexionen zu Corona

Auf dem Blog der Halkyonischen Assoziation für radikale Philosophie habe ich inzwischen einen längeren Artikel zu Corona sowie einen Nachtrag dazu verfasst. Meine Kernthesen: 1) Es ist zweifelhaft, ob die gegenwärtigen Maßnahmen wirklich notwendig sind (hierfür verweise ich auf einschlägige Einschätzungen von medizinischen Experten). 2) Die Corona-Politik der Staaten ist

BärteBärte

Neben dem Links–Nietzscheanismus hat mich in den letzten Monaten ein anderes Thema verfolgt: dasjenige des Bartes in seiner philosophischen Bedeutungsdimension. Auch dieses Buch ist kürzlich in den Druck gehen und wird zur Leipziger Buchmesse vorliegen. Lustigerweise gab es zwischen beiden Schreibprojekten interessante, oft unerwartete Synergieeffekte, da zahlreiche nietzscheanische Autoren –

Erster Band im DruckErster Band im Druck

Das Buch Links–Nietzscheanismus. Eine Einführung zerfällt in zwei Bände: einen ersten über “Nietzsche selbst” und einen zweiten über seine Aneignungsgeschichte. Der erste, wesentlich dünnere, mit dem Einleitungskapitel, dem Kapitel über die politisch relevanten Aspekte von Nietzsches Denken und dem Schlusskapitel, ist nun endlich im Druck und wird in wenigen Wochen