Ein besonderer Schwerpunkt meines Buches ist Nietzsches anarchistische Nietzsche-Rezeption. Das hat vor allem den sachlichen Grund darin, dass Nietzsche vor allem von Anarchist/innen besonders stark rezipiert worden ist. So gut wie alle „Links-Nietzscheaner“ haben einen mehr oder weniger „anarchistischen“ Zug, obgleich sie sich natürlich nicht alle explizit als Anarchist/innen verstehen. In dem Buch widme ich mich ausführlich dem aus der SPD ausgeschlossenen Kreis der „Jungen“ und seinem Theoretiker Bruno Wille, Gustav Landauer, Emma Goldman, kurz diskutiert werden u. a. Rudolf Rocker, Theodor Lessing, Murray Bookchin und Georges Palante. Das Kapitel über Landauer und Goldman im zweiten Band ist von dem anarchistischen Blogger Paradox-A kürzlich zusammengefasst und besprochen worden: Link
BärteBärte
Neben dem Links–Nietzscheanismus hat mich in den letzten Monaten ein anderes Thema verfolgt: dasjenige des Bartes in seiner philosophischen Bedeutungsdimension. Auch dieses Buch ist kürzlich in den Druck gehen und wird zur Leipziger Buchmesse vorliegen. Lustigerweise gab es zwischen beiden Schreibprojekten interessante, oft unerwartete Synergieeffekte, da zahlreiche nietzscheanische Autoren –
Neues Nietzsche-Portal onlineNeues Nietzsche-Portal online
Kürzlich ging Nietzsche POParts online, ein neuer Blog zur Aktualität Friedrich Nietzsches. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der Halkyonischen Assoziation für radikale Philosophie und dem Buser World Music Forum. Ich selbst bin der leitende Redakteur des Blogs und habe für das Portal u. a. eine längere Einleitung in Nietzsches
Sartre vor 40 Jahren gestorbenSartre vor 40 Jahren gestorben
Am 15. April 1980 verstarb Jean-Paul Sartre, eine weitere Hauptfigur meiner Links-Nietzscheanismus-Studie. Ich habe aus diesem Anlass einen kleinen Essay auf dem HARPblog veröffentlicht, in dem ich mich der Frage widme, was die Aktualität von Sartres Freiheitsbegriff heute sein könnte: Link.