Ein besonderer Schwerpunkt meines Buches ist Nietzsches anarchistische Nietzsche-Rezeption. Das hat vor allem den sachlichen Grund darin, dass Nietzsche vor allem von Anarchist/innen besonders stark rezipiert worden ist. So gut wie alle „Links-Nietzscheaner“ haben einen mehr oder weniger „anarchistischen“ Zug, obgleich sie sich natürlich nicht alle explizit als Anarchist/innen verstehen. In dem Buch widme ich mich ausführlich dem aus der SPD ausgeschlossenen Kreis der „Jungen“ und seinem Theoretiker Bruno Wille, Gustav Landauer, Emma Goldman, kurz diskutiert werden u. a. Rudolf Rocker, Theodor Lessing, Murray Bookchin und Georges Palante. Das Kapitel über Landauer und Goldman im zweiten Band ist von dem anarchistischen Blogger Paradox-A kürzlich zusammengefasst und besprochen worden: Link
Für eine sozial-liberale Einheitsfront gegen den Corona-Coup! – Aktion zum 1. MaiFür eine sozial-liberale Einheitsfront gegen den Corona-Coup! – Aktion zum 1. Mai
Ich publiziere das mal als Gastbeitrag. Für eine sozial-liberale Einheitsfront gegen den Corona-Coup! Aktionsidee zum 1. Mai Wahrscheinlich zum ersten Mal seit seiner Etablierung als Kampftag der Arbeiterbewegung im Jahr 1890 werden in Deutschland keine offiziellen Demonstrationen zum 1. Mai stattfinden – und die Mainstream-Gewerkschaften nehmen das, wie
Virtuelle Buchvorstellung am 2. Mai um 16 UhrVirtuelle Buchvorstellung am 2. Mai um 16 Uhr
Am 2. Mai – ein nicht zufällig gewähltes Datum – werde ich um 16 Uhr erneut mein Links-Nietzscheanismus-Projekt vorstellen, diesmal in Form eines Dialogs mit meinem Kollegen Emanuel Seitz. Das allgemeine Thema ist „Politik und Emotion“. Der Termin ist Teil einer von HARP organisierten Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Neue Perspektiven
Workshop zum Thema „Politizität des Leibes“ in HannoverWorkshop zum Thema „Politizität des Leibes“ in Hannover
Gemeinsam mit dem Feuerbach-Forscher Christian Loos veranstalte ich am 21. und 22. Januar 2021 am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover einen Workshop zum Thema „Widerständige Glieder. Der Leib als politischer Standort“. Das freut mich besonders, weil die Politizität des Leibes eines der Schlüsselthemen des Links-Nietzscheanismus-Projekts ist: Einerseits als anarchischer Leib der