Reflexionen zu Corona

Auf dem Blog der Halkyonischen Assoziation für radikale Philosophie habe ich inzwischen einen längeren Artikel zu Corona sowie einen Nachtrag dazu verfasst.

Meine Kernthesen:
1) Es ist zweifelhaft, ob die gegenwärtigen Maßnahmen wirklich notwendig sind (hierfür verweise ich auf einschlägige Einschätzungen von medizinischen Experten).

2) Die Corona-Politik der Staaten ist nicht einfach “neutral”, sondern präferiert einerseits die Interessen der Wirtschaft gegenüber denen der Bevölkerung, ist andererseits dazu geeignet, zu einer allgemeinen autoritären Wende beizutragen und sollte daher mit dem größten Misstrauen betrachtet werden.

Daneben habe ich zu Corona noch einige Memes mit Nietzsche-Zitaten erstellt, die belustigen, aber auch zum Nachdenken bringen sollen.

Bildquelle: https://www.state.gov/wp-content/uploads/2020/03/2871-2560×852.png

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/76/Novel_Coronavirus_SARS-CoV-2.jpg

Bildquelle: https://www.publicdomainpictures.net/de/view-image.php?image=57031&picture=wie-man-die-hande-waschen

Bildquelle: https://www.dagensmedicin.se/contentassets/d29f9285dfee45acab27d37573a9ea3f/jl1_5122-br.jpg

Bildquelle: https://www.publicdomainpictures.net/pictures/280000/velka/business-handshake-15409913087VG.jpg

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Gustav Landauer wird 150Gustav Landauer wird 150

Gustav Landauer, am 7. April 1870 in Karlsruhe geboren, gilt zu Recht als der wichtigste deutsche anarchistische Schrifsteller. Und er ist natürlich auch eine der Hauptfiguren in meinem Links-Nietzscheanismus-Projekt, veröffentlichte er doch beispielsweise schon 1893 den wohl ersten “Nietzsche-Roman” mit dem Titel Die Todesprediger, der Also sprach Zarathustra entlehnt ist.